Tony Parsons: Wer furcht sät

978-3-404-17442-3-parsons-wer-furcht-saet-org Detective Max Wolfe ist zurück! Alleinerziehender Vater mit Tochter und Hund, Polizist aus Leidenschaft – ein herzensguter und fantastisch aussehender Mann. Doch es kommt schließlich nicht nur auf den Protagonisten an, sondern auch auf die Story des Buches!

Videos von Hinrichtungen krimineller Menschen landen im Internet. Die Reaktionen der Öffentlichkeit sind gespalten. Haben es diese Verbrecher nicht verdient zu sterben? Handelt es sich bei den Henkern nicht um Helden? Oder handelt es sich schlicht um Mord?

Erzählt wird das Buch aus zwei verschiedenen Sichtweisen. Zum einen ist dies die der Polizei, also vor allem aus der Sicht von Max Woolfe, zum anderen aber erlebt man die Handlung in einigen Szenen auch aus Sicht der Opfer. Ein geschickter Schachzug, denn so empfindet man automatisch Mitleid und gerät so in diesen oben angesprochenen Gewissenskonflikt.

Dieser dritte Band ist insgesamt sehr düster und unheimlich. Dies liegt vor allem an den Schauplätzen der Morde. Auch für Spannung ist gesorgt, denn sehr lange haben weder DC Wolfe noch der Leser eine heiße Spur.

Leider konnte mich Tony Parsons dieses Mal nicht so sehr überzeugen wie in  Teil 1 und 2. Auch wenn es sich technisch um einen guten Krimi handelt, blieb er mir zu unpersönlich.

 ​Weitere Infos und Leseprobe.

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