Dagmar Bach: Zimt und zurück (#02)

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Wenn Vicky Zimtschnecken riecht, weiß sie nie, wo sie gleich landen wird. Sie springt dann nämlich in Parallelwelten, die sich vor allem in den kleinen Details von ihrer Welt unterscheiden. Ihre große Stütze ist ihre beste Freundin Pauline, die auch über die Springerei Bescheid weiß, doch auch ihr fester Freund Konstantin und sein bester Freund wissen Bescheid.

Der erste Teil, Zimt und weg, endete total super: Sämtliches Chaos mit der anderen Vicky, Tory, wurde gelöst und Vicky und Konstantin sind endlich zusammen! Doch nun bleiben zwei große Fragen: Hat die Springerei ein Ende? Und wie wird es mit Konstantin und Vicky weitergehen?
Gerade letzteres hat mir so wahnsinnig Spaß gemacht! All diese Teenieprobleme, die man damals ja selber hatte: Kann man ihn auch von sich aus küssen? Traut man sich das überhaupt? Wohin mit den Händen beim Küssen? So wunderbar!

Mit dem Springen geht es natürlich weiter (und Pauline entwickelt eine Theorie bezüglich der Ursache!), dieses Mal geht es in die Welt der noch schüchteren Victoria. Mehr will ich hier aber nicht verraten…

Ansonsten gibt es viele kleine, wundervolle Handlungsstränge. Vicky muss ein Praktikum absolvieren, ihre Mutter hat eine (nicht so schöne) Überraschung für die Familie, Vickys Tante kommt auf der Suche nach ihrem Traummann voran und eine riesige Nervensäge bucht sich im Bed&Breakfast ein.

Eine wundervolle Fortzsetzung!

55 Weitere Infos und Leseprobe.

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