James Runcie: Der Schatten des Todes. Sidney Chambers ermittelt.

 

9783455600452 James Runcie ist britischer Theaterregisseur, Fernsehproduzent und Dokumentarfilmmacher. Der Schatten des Todes ist der Auftakt einer sechsteiligen Reihe, die von 1953 bis 1977 spielt, und unter dem Titel Grantchester als Fernsehserie verfilmt.

Canon Sidney Chambers ist Pfarrer im kleinen Städtchen Grantchester, stets um das Wohlergehen seiner Schäfchen bemüht. Nach einer Beerdigung spricht ihn eine Frau an, die ihn um Hilfe bittet: Sie hatte eine Affäre mit dem Verstorbenen; beide wollten bald zusammen durchbrennen und waren überglücklich – er kann sich unmöglich umgebracht haben, sondern muss ermordet worden sein. Sidney Chambers verspricht, sich ein wenig umzuhören.

Der Schatten des Todes besteht aus sechs Kurzgeschichten, die jeweils einen Fall behandeln und im Abstand von einigen Wochen oder Monaten spielen. Jeder Fall ist abgeschlossen und ließe sich ohne Probleme auch einzeln lesen. Ich würde sogar empfehlen, sich für das Buch Zeit zu nehmen, statt es in einem Rutsch durchzulesen.

James Runcie schreibt wahnsinnig gemütlich. Ich spürte beim Lesen das Verlangen, mich in einen alten gemütlichen Ohrensessel zu setzen, am besten mit einem Drink in der Hand, und das Lesen einfach zu genießen!

Sidney Chambers ist manchmal überfürsorglich, ein wenig verplant, aber herzallerliebst! Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten Jahre, in denen hoffentlich alle Bände bei Atlantik erscheinen werden!

55

5/5 Sternen. Weitere Infos. Leseprobe.

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